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SchubertMedia

Technische Suchmaschinenoptimierung mit messbarem Ergebnis

Gute Texte und gepflegte Keywords reichen nicht, wenn Google die Seite gar nicht erst in den Index nimmt. Ob eine Website gefunden, gecrawlt und indexiert wird, entscheidet die Technik. Das ist Technical SEO, und das machen wir in Erfurt seit Jahren.

SchubertMedia entwickelt seit über 20 Jahren Websites und betreut Kunden in Thüringen, Sachsen, Bayern und im übrigen deutschsprachigen Raum. Hunderte WordPress-Installationen, PrestaShop-Systeme und eigene PHP-Anwendungen haben wir in dieser Zeit technisch aufgeräumt. Aus dieser Arbeit stammen die Empfehlungen auf dieser Seite.

Stand: Aktualisiert am 07.09.2026 | Autor: Nico Schubert, Inhaber SchubertMedia, Erfurt | Schwerpunkte: PHP-Entwicklung, Technical SEO, Performance-Optimierung

Technical SEO bei SchubertMedia umfasst

  • Core Web Vitals: LCP, INP und CLS auf die Zielwerte bringen
  • Crawling & Indexierung: robots.txt, XML-Sitemap, Canonical-Strategie
  • Strukturierte Daten: Schema.org-Markup für Rich Snippets
  • Mobile-First: die mobile Version ist die, die Google bewertet
  • JavaScript SEO: React, Vue, Angular und Headless-Setups indexierbar machen
  • Sicherheit & HTTPS: HSTS, aktuelle Cipher, Mixed Content bereinigen
  • Internationale Seiten: hreflang ohne Widersprüche

Warum Technical SEO über Indexierung entscheidet

Google kennt Billionen URLs und kann nicht alle ständig besuchen. Eine Website, die den Crawler ausbremst, rutscht in der Warteschlange nach hinten. Das Ergebnis steht dann in der Search Console: „Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert“. Wir kennen die Meldung aus vielen Kundenprojekten und inzwischen auch von unserer eigenen Website, dazu unten mehr.

Vier Stufen von der URL zum Suchergebnis: Crawlen, Rendern, Indexieren, Ranken, mit den Stellschrauben je Stufe
Von der URL zum Suchergebnis: An jeder Stufe entscheidet Technik darüber, ob es weitergeht.

In rund 70 Prozent unserer Audits finden wir mindestens einen technischen Fehler, der die Indexierung blockiert. Vier Beispiele aus 2025 und 2026:

  • Ein Thüringer Onlineshop hatte nach einem CMS-Update auf allen Seiten ein Meta-noindex.
  • Ein Modellbau-Shop hat sein Crawl-Budget mit tausenden Filter-URLs verbraucht.
  • Ein Vue-2-Setup einer Erfurter Agentur hat wichtige Inhalte nie ins DOM geschrieben, Google sah leere Seiten.
  • Falsche Canonical-Tags zeigten von jeder Detailseite auf die Startseite.

Keins dieser Probleme lässt sich mit besseren Texten lösen. Hier hilft nur Technik.

Unser Technical SEO Prozess in 6 Schritten

Der Ablauf ist bei jedem Projekt derselbe. Sie wissen also vorher, was wann passiert.

Sechs nummerierte Schritte eines Technical-SEO-Audits: Crawl, Indexabdeckung, Core Web Vitals, strukturierte Daten, Sicherheit, Bericht
So läuft ein Audit bei uns ab: sechs Schritte, am Ende ein priorisierter Maßnahmenplan.
  1. Tag 1, Kickoff: Termin in Erfurt oder per Video. Wir klären die Ziele und bekommen Zugang zu Search Console, GA4, Hosting und CMS.
  2. Woche 1, Audit: kompletter Crawl mit Screaming Frog und Sitebulb, Durchsicht der Search Console, CrUX-Daten und Lighthouse-Berichte.
  3. Woche 2, Priorisierung: Wir gehen die Befunde nach Wirkung und Aufwand durch. Sie entscheiden, was wir umsetzen und was Ihr Team selbst übernimmt.
  4. Ab Woche 3, Umsetzung: erst die schnellen Gewinne, dann der Rest. Jede Woche eine Status-Mail.
  5. Test & Validierung: erneut crawlen, erneut rendern, strukturierte Daten mit Googles Validator prüfen.
  6. Monitoring: monatlicher Bericht mit Indexabdeckung, Crawl-Fehlern und Performance-Werten.

Jede Phase wird dokumentiert. Wechseln Sie später die Agentur, kann die nächste damit weiterarbeiten.

Core Web Vitals optimieren: LCP, INP und CLS

Die drei Core Web Vitals gehören in jedes Audit, weil Google sie seit 2021 als Ranking-Signal nutzt. Was LCP, INP und CLS bedeuten und welche Zielwerte gelten, steht auf der Seite Core Web Vitals optimieren. Wie wir sie im Projekt verbessern, auf der Seite zur Ladezeit-Optimierung. Im Audit lesen wir die Werte aus dem Chrome UX Report je Seitentyp aus und nehmen uns zuerst die Vorlagen mit den meisten Aufrufen vor.

Crawlbarkeit und Indexierung sicherstellen

Google indexiert nur, was der Crawler findet und versteht. Genau hier verlieren viele Websites die meisten Seiten. Wir arbeiten an vier Stellen, die erfahrungsgemäß am meisten bringen.

Vier Statusmeldungen der Google Search Console mit der jeweils passenden Maßnahme
Die häufigsten Statusmeldungen im Bericht Seitenindexierung und was jeweils zu tun ist.

Crawl-Budget steuern

Google soll seine Zeit auf den Seiten verbringen, die Ihnen etwas bringen. Alles andere sperren wir aus oder legen es zusammen.

  • Login, Kundenkonto und interne Suche per robots.txt ausschließen
  • doppelte Inhalte mit Canonical-Tags auf eine Adresse zusammenführen
  • dünne Seiten entfernen oder zu vollwertigen Seiten ausbauen
  • Serverantwort dauerhaft unter 300 Millisekunden halten
  • wichtige Seiten in der internen Verlinkung nach vorn holen

robots.txt richtig konfigurieren

Die robots.txt steuert, wohin der Crawler darf. Vier Fehler sehen wir immer wieder.

  • CSS und JS gesperrt: Google braucht beides, um die Seite zu rendern
  • Wildcards zu grob: ganze Verzeichnisse versehentlich ausgeschlossen
  • Sitemap fehlt: die Sitemap-Adresse gehört in jede robots.txt
  • Staging im Index: Testumgebungen per X-Robots-Tag sperren

XML-Sitemap pflegen

Eine saubere Sitemap beschleunigt die Indexierung. Wir listen nur indexierbare Adressen, halten das Änderungsdatum aktuell und teilen große Websites in mehrere Sitemaps je Inhaltstyp. Die Sitemap gehört in die Search Console, den Bericht dazu sollte jemand einmal pro Woche ansehen.

Canonical-Tags und doppelte Inhalte

In Onlineshops lösen Canonical-Tags die meisten Indexierungsprobleme. Produktvarianten verweisen auf das Hauptprodukt, Seiten mit Parametern auf die saubere Adresse. Paginierte Listen bleiben eigenständig.

Strukturierte Daten mit Schema.org

Schema.org ist das Vokabular, mit dem Suchmaschinen den Aufbau einer Seite lesen. Mit passendem Markup verstehen Google, Bing und auch KI-Crawler, was ein Preis, eine Bewertung oder eine Öffnungszeit ist. Sichtbar wird das als Rich Snippet mit Sternen, Preisen, FAQ-Auszug oder Breadcrumbs. Solche Treffer werden häufiger angeklickt.

Markup-Typen, die wir regelmäßig einsetzen

Welche Typen passen, hängt von Branche und Seitentyp ab. Diese sieben kommen am häufigsten vor.

  • Organization und LocalBusiness: Adresse, Öffnungszeiten, Kontaktwege, Logo für das Knowledge Panel
  • Service: für Dienstleistungen wie diese hier
  • Product: Preis, Verfügbarkeit, Bewertungen im Shop
  • FAQPage: Fragen und Antworten direkt im Suchergebnis
  • BreadcrumbList: lesbare Hierarchie statt nackter URL
  • Article und NewsArticle: für Blog und Magazin
  • Event: Veranstaltungen mit Datum und Ort

Beispiel: Service-Markup für diese Seite (JSON-LD)

So sieht ein fertiges JSON-LD für unseren Technical-SEO-Service aus. Sie können es als Vorlage nehmen und Ihre Daten eintragen.

<script type="application/ld+json">
{
"@context": "https://schema.org",
"@type": "Service",
"serviceType": "Technical SEO",
"provider": { "@type": "Organization", "name": "SchubertMedia", "url": "https://www.schubertmedia.de" },
"areaServed": ["Erfurt", "Thüringen", "DACH"]
}
</script>

Google empfiehlt JSON-LD. Es liegt getrennt vom sichtbaren HTML, lässt sich leicht pflegen und mit dem Schema Markup Validator prüfen.

JavaScript SEO für React, Vue und Angular

Immer mehr Websites entstehen mit JavaScript-Frameworks. Für Google ist das anstrengend, und viele Entwicklerteams unterschätzen das. Wir klären zuerst, wie gerendert wird, alles andere folgt daraus.

Client-Side, Server-Side oder Hybrid?

Kaum eine Entscheidung wirkt sich stärker auf die Indexierung aus als die Rendering-Strategie. Drei Varianten sind üblich.

Client-Side Rendering (CSR): Der Browser baut die Seite. Google muss sie in einem zweiten Durchgang rendern. Das dauert, und manchmal passiert es gar nicht.

Server-Side Rendering (SSR): Der Server liefert fertiges HTML. Google kann sofort indexieren. Für Seiten, die ranken sollen, unser Standard.

Static Site Generation (SSG) und Incremental Static Regeneration (ISR): fertiges HTML aus dem Cache, so schnell wie statische Seiten. Gut für Marketing-Seiten.

Worauf wir bei JavaScript-Seiten achten

Egal welches Modell: Das HTML, das beim Crawler ankommt, muss verwertbar sein. Dafür gelten diese Regeln.

  • Progressive Enhancement: Grundfunktion auch ohne JavaScript
  • History API statt Hash-URLs
  • Meta-Tags und Canonical je Route setzen
  • Lazy Loading nur unterhalb des sichtbaren Bereichs, der Rest sofort
  • Pre-Rendering oder SSR für alle wichtigen Routen
  • gerendertes HTML in der Search Console kontrollieren

Mobile-First Indexing als Pflichtprogramm

Google bewertet seit 2019 die mobile Version einer Website. Zeigt Ihre mobile Seite weniger Inhalt als der Desktop, fehlt dieser Inhalt für Google komplett.

  • Gleicher Inhalt: Mobil und Desktop zeigen dasselbe
  • Strukturierte Daten: auch mobil vollständig
  • Touch-Ziele: mindestens 44 mal 44 Pixel mit Abstand
  • Viewport-Meta: width=device-width, initial-scale=1
  • Keine Interstitials: bildschirmfüllende Popups kosten Ranking

Was Sie tun können, wenn Ihre bestehende Website mobil schlecht abschneidet, steht auf der Seite Mobile Optimierung.

HTTPS, HSTS und Sicherheits-Hardening

HTTPS ist seit 2014 Ranking-Faktor und längst Pflicht. Trotzdem sehen wir regelmäßig Umstellungen, die auf halbem Weg stehen geblieben sind.

  • alles auf HTTPS, auch jede Subdomain
  • Mixed Content beseitigen: Bilder, Skripte und Stylesheets laden nur noch über HTTPS
  • 301-Weiterleitungen von HTTP auf HTTPS, robots.txt gegengeprüft
  • HSTS-Header mit ausreichend langer max-age
  • Canonical-Tags und Sitemap einheitlich auf HTTPS
  • TLS 1.3 statt alter Cipher

Dazu gehört das laufende Hardening: Updates für WordPress und PrestaShop, eine Web Application Firewall, Zwei-Faktor-Anmeldung im Backend und Backups, die auch zurückgespielt wurden.

Internationale Websites mit hreflang

Bei mehrsprachigen Websites sagt hreflang der Suchmaschine, welche Sprachversion zu welchem Land gehört. Wir setzen es im HTML-Head oder direkt in der XML-Sitemap.

  • Sprach- und Ländercodes einheitlich, etwa de-DE, de-AT, de-CH
  • x-default für die Ausweichversion
  • gegenseitige Verweise: jede Sprachversion nennt alle anderen
  • die Seite verweist auch auf sich selbst
  • Prüfung mit Sitebulb oder hreflang.org

Typische Technical-SEO-Fehler und wie wir sie beheben

Nach hunderten Audits wiederholen sich die Befunde. Diese sechs stehen ganz oben.

  • Meta-noindex aus Versehen: Wir prüfen jede Vorlage und jede Template-Bedingung
  • Soft 404: leere Seiten, die mit 200 antworten, bekommen einen echten 404 oder 410
  • Redirect-Ketten: auflösen und direkt aufs Ziel weiterleiten
  • Parameter-Wildwuchs: Filter und Sortierungen per Canonical oder noindex einfangen
  • Veraltete Sitemap: automatisch erzeugen, mit echten Änderungsdaten
  • Keine strukturierten Daten: FAQ, Product und LocalBusiness ergänzen

Fall aus der eigenen Praxis: 15 Seiten „Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert“

Im Mai 2026 meldete die Search Console für 15 Leistungsseiten dieser Website „Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert“. Technisch war nichts zu finden: robots-Meta auf all, Canonical auf sich selbst, alle Seiten in der Sitemap, Lighthouse SEO 100. Die Ursache lag woanders.

Was das Audit ergab:

  • Mehrere Seiten teilten sich Suchbegriffe. „Core Web Vitals“ stand bei drei Seiten in den Keywords, „Responsive Webdesign“ bei zweien. Google nimmt dann eine Seite und lässt die andere draußen.
  • Die Unterseiten verlinkten nur untereinander. Weder Navigation noch Startseite noch die Übersichtsseiten zeigten auf sie.
  • Die Sitemap hatte kein Änderungsdatum, eine robots.txt gab es nicht.
  • Dasselbe Fallbeispiel mit denselben Zahlen stand auf mehreren Seiten.

Was wir im September 2026 geändert haben:

  • Je Suchbegriff genau eine Zielseite. Doppelte Abschnitte und wiederholte Fallbeispiele sind raus.
  • Die Übersichtsseiten Webdesign und Optimierung sowie die Startseite verlinken jetzt auf die Unterseiten.
  • robots.txt mit Sitemap-Verweis, Änderungsdatum in der Sitemap, Indexierung in der Search Console neu beantragt.
  • Erklärgrafiken statt austauschbarer Stockbilder, damit jede Seite etwas zeigt, das es nur dort gibt.

Was daraus geworden ist, tragen wir hier nach, sobald die Search Console neue Daten liefert. Der Fall zeigt, worum es im Audit geht: die Ursache finden, nicht das Symptom behandeln.

Unser Service: Audit, Umsetzung, Reporting mit klarem Preisrahmen

Sie buchen nur das, was Sie gerade brauchen. Audit, Umsetzung und Monitoring lassen sich einzeln beauftragen und später ergänzen.

Technical SEO Audit

Komplette technische Analyse mit Befund und priorisiertem Maßnahmenplan.

  • Einsteiger-Audit für kleine Websites: 1.200 bis 2.500 Euro
  • E-Commerce-Audit: 3.500 bis 7.000 Euro
  • Enterprise-Audit: nach Aufwand

Umsetzung

Wir setzen die Empfehlungen direkt in Ihrem System um, in WordPress, PrestaShop, TYPO3 oder einer eigenen PHP-Anwendung. Abrechnung nach Stunden oder als Festpreis je Paket.

Monitoring & Reporting

  • monatlicher Bericht mit Indexabdeckung, Core Web Vitals und Crawl-Status
  • Pauschale ab 350 Euro pro Monat
  • Fehler beheben wir, bevor Sie danach fragen müssen

Warum SchubertMedia aus Erfurt?

Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen in Erfurt. Wer bei uns anruft, spricht mit dem Entwickler, der die Arbeit auch macht.

  • Über 20 Jahre Webentwicklung: angefangen als PHP-Entwickler, heute mit Schwerpunkt Technical SEO
  • Eigenes Werkzeug: Screaming Frog, Sitebulb, Ahrefs, Sistrix, WP Rocket, Cloudflare Enterprise
  • Systeme: WordPress, PrestaShop, TYPO3, eigene Entwicklungen
  • Vor Ort in Erfurt: persönlicher Kontakt, auf Deutsch, deutsches Hosting auf Wunsch
  • Nachvollziehbar: Dokumentation, die man weitergeben kann, Festpreise, wo sie passen
  • Whitelabel für Agenturen: Wir liefern die technische SEO-Arbeit im Hintergrund

Mehr dazu auf der Seite zur Suchmaschinenoptimierung, unter Referenzen und auf der Seite zur OnPage Optimierung.

Nächster Schritt: Kostenloser Technical SEO Audit

30 Minuten am Telefon oder per Video: Wir sehen uns Ihre Search Console an, nennen die drei größten technischen Hebel und schicken Ihnen danach einen kurzen Befund. Bezogen auf Ihre Domain, kein Standard-PDF. Unverbindlich, ohne Vertrag.

Das nehmen Sie mit:

  • Crawl-Befund mit den wichtigsten technischen Fehlern
  • Core-Web-Vitals-Auswertung für Mobile und Desktop
  • eine Empfehlung mit Aufwand und erwarteter Wirkung, nach Priorität sortiert

Technical SEO Audit kostenlos anfragen

Häufig gestellte Fragen zu Technical SEO

Diese acht Fragen kommen in Erstgesprächen am häufigsten. Fehlt Ihre, melden Sie sich.

Was ist der Unterschied zwischen Technical SEO und OnPage SEO?

Technical SEO kümmert sich um Server, Crawlbarkeit, Indexierung, Rendering und strukturierte Daten. OnPage SEO um Inhalte, Überschriften, Auszeichnung und interne Verlinkung einer einzelnen Seite. Das eine ohne das andere funktioniert nicht lange.

Wie lange dauert ein Technical SEO Audit?

Je nach Größe der Website 3 bis 10 Arbeitstage. Die ersten schnellen Gewinne liefern wir oft schon nach zwei Tagen.

Was kostet Technical SEO bei SchubertMedia?

Ein Einstiegsaudit kostet 1.200 bis 2.500 Euro, ein E-Commerce-Audit 3.500 bis 7.000 Euro. Die Umsetzung rechnen wir je Projekt oder nach Stundenbudget ab.

Wie messen Sie den Erfolg?

In der Search Console über Crawlrate und Indexabdeckung, in CrUX über die Core Web Vitals, in GA4 über den organischen Traffic und in Sistrix oder Ahrefs über die Sichtbarkeit.

Können Sie auch komplexe JavaScript-Frameworks?

Ja. Wir analysieren CSR, SSR, SSG und Mischformen in React, Vue, Angular und Next.js, empfehlen das passende Rendering-Modell und setzen es um oder begleiten Ihr Team dabei.

Was bedeutet "Gecrawlt, zurzeit nicht indexiert"?

Google hat die Seite besucht, aber nicht in den Index aufgenommen. Typische Gründe: dünner Inhalt, doppelte Inhalte, zu wenig Signale von außen und innen, Probleme beim JavaScript-Rendering oder ein erschöpftes Crawl-Budget. Wir klären die Ursache je URL, siehe unser eigener Fall weiter oben.

Arbeiten Sie auch mit WordPress oder PrestaShop?

Ja, täglich. Wir kennen die typischen Stolperstellen beider Systeme, von Plugin-Konflikten bis zu Performance-Bremsen.

Wie schnell sehe ich Ergebnisse?

Technische Korrekturen zeigen sich nach 2 bis 4 Wochen in der Search Console. Auf die Rankings wirken sie nach 3 bis 6 Monaten.

Hinweis: Technical SEO ist keine einmalige Sache. Google ändert seine Bewertung, Webtechnik entwickelt sich weiter. Wir halten Ihre Website auf dem Stand, den beides verlangt. Letzte Aktualisierung: 07.09.2026.